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Finanzmarktsteuer - EU hält wenig von Merkels Lieblingsprojekt

Abgelegt unter (Steuern, Börse) von Clemens Schömann-Finck am 31-08-2010

Die Börsen sicherer machen und obendrein Milliarden kassieren - das hofft die Bundesregierung, mit einer Besteuerung von Finanzgeschäften zu erreichen. Die EU warnt vor beträchtlichen Nebenwirkungen.
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Euro-Krise - Wie schlecht es den Schuldensündern geht

Abgelegt unter (Euro, Finanzwirtschaft) von Michaela Hutterer am 20-05-2010

Rettungspakete allein stabilisieren den Euro nicht. Nur wenn die wirtschaftsschwachen Südländer produktiver werden, kehrt Ruhe ein. Doch die Zahlen verheißen Schlimmes. Von FOCUS-Online-Autorin M. Hutterer
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Haushaltsdefizite - Irland noch vor Griechenland

Abgelegt unter (Euro) von Neue Regeln für Erben und Beschenkte am 22-04-2010

Griechenland gilt nicht zu Unrecht als schwarzes Schaf in der EU. Das Schuldendesaster hat schließlich das Zeug dazu, das Projekt Euro ins Wanken zu bringen. Und doch gibt es größere Defizitsünder.
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Währung - Deutschland will Euro-Rausschmiss erlauben

Abgelegt unter (Devisen, Finanzwirtschaft) von Aktuelle Nachrichten zum Währungsraum am 17-03-2010

Griechenland hat die Eurozone in eine schwere Krise gestürzt. Um künftig Unbilden zu verhindern, will Kanzlerin Angela Merkel mit einem Tabu brechen.
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Finanzkrise - Milliardenschweres Rettungspaket für Ungarn

Abgelegt unter (Konjunktur, Banken, Finanzwirtschaft, Aktuelles) von FOCUS Online - Finanzen-News am 29-10-2008

Die Schulden sind riesig, das Haushaltsloch ebenso - und der ungarischen Währung ging es auch schon einmal besser. Nun wollen IWF, EU und Weltbank die Sorgen des Landes lindern – mit knapp 20 Milliarden Euro.
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SEPA - weitere Angleichung in der EU

Abgelegt unter (Hintergrundinformation, Konten) von Jones da Silva am 28-01-2008

Nachdem seit dem 1. Januar Banken zusätzlich zu den nationalen Zahlungsinstrumenten auch paneuropäische Zahlungsinstrumente anbieten tritt heute der nächste Schritt der SEPA (Single Euro Payments Area) in Kraft.
Ab heute soll jede Bank im Euro-Währungsgebiet in der Lage sein, SEPA-Überweisungen zu empfangen. Dies ist ein mit EU-Überweisungen vergleichbares standardisiertes Verfahren. Der EPC (European Payments Council) hat die Standards weiter entwickelt und zukünftig werden diese Standards auf alle SEPA-Überweisungen anzuwenden sein. Somit wird der unbare Zahlungsverkehr zwischen EU- und EWR-Staaten weiter vereinfacht, wovon in starkem Maße die Wirtschaft profitieren wird, aber auch der Verbraucher hat hier deutliche Vorteile.

Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung eines einheitlichen Zahlungsverkehrsraums in Europa, der vorallem die drei Zahlungsinstrumente: SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlungen betrifft. Das Ziel von SEPA ist, dass jeder Kunde Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen in einheitlicher Weise überall in Europa einsetzen kann. Somit kann jeder Kunde dann auch seine Bank irgendwo im Euro-Raum wählen, was den Wettbewerb fördert. Bis 2010 soll der Großteil des Zahlungsverkehrs mit den SEPA-Zahlungsverkehrsinstrumenten getätigt werden und wäre dann irreversibel. Schon 2012 sollen dann Zahlungen innerhalb eines Tages im gesamten EU/EWR-Raum möglich sein. Was heißt, dass ein Zahlungsempfänger schon am Tag nach der getätigten Überweisung auf sein Geld zugreifen kann.

Die Zielsetzung von SEPA ist die Abschaffung nationaler Instrumente und Verfahren. Dadurch wird der europaweite Wettbewerb gefördert.

Was heißt das für den Bankkunden?
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