Sparer können für Festgeldanlagen aktuell weit mehr als drei Prozent Zins einstreichen. Für Tagesgeld gibt es deutlich weniger. Die Offerten im Vergleich.
Abgelegt unter (Vermögensaufbau, Zinsen, Spartipps) by Profitable Prozente nutzen on 01-03-2010
Während bei Tagesgeld maximal 2,5 Prozent drin sind, bekommen Sparer für Festgeld bis zu einen Prozentpunkt mehr. Die lukrativsten Angebote der Woche.
Abgelegt unter (Banken, Zinsen) by Profitable Prozente nutzen on 01-02-2010
Die Bigbank ist zwar noch immer der Top-Anbieter bei Festgeldanlagen. Doch das Institut aus Estland hat seine Zinssätze nach unten geschraubt. Beim Tagesgeld liegt eine deutsche Bank vorn.

Wer bei der Bigbank größere Beträge für ein Jahr anlegt, bekommt bis zu 3,7 Prozent Zinsen. Für Tagesgeld gibt es deutlich weniger. Die Offerten im Detail.

Eine Trendwende gibt es immer noch nicht: Wenn überhaupt, senken die Top-Anbieter für Tages- und Festgeld die Zinsen. Selbst für zweijährige Anlagen gibt es weniger als drei Prozent. Die Angebote.

An der Zinsfront herrscht Sommerflaute: Die Top-Anbieter für Tages- und Festgeld verschonen ihre Kunden vorübergehend mit sinkenden Sätzen. Die Top-Offerten im Detail.

Die Konditionen für Tages- und Festgeld bleiben zu Monatsbeginn weitgehend stabil. So zahlt die Bank of Scotland für zwölfmonatige Zinsbindung weiter 3,0 Prozent. Die Top-Anbieter im Detail.
Abgelegt unter (Banken, Zinsen) by Finanzen on 06-07-2009

Die Zinssätze für Tages- und Festgeld sinken von Woche zu Woche. Mittlerweile zahlen Banken nur für Laufzeiten ab einem Jahr mehr als drei Prozent.

Darlehen sind nach Ansicht der Verbraucherzentralen noch immer zu teuer. Verbandspräsident Billen wendet sich daher an die Bundesregierung. Sie soll mehr Druck auf die Banken machen.
Abgelegt unter (Banken, Zinsen) by Finanzen on 29-06-2009

Die Zinssätze für Tages- und Festgeld sind weiter auf Talfahrt. Der Spitzenreiter zahlt für zwei Jahre Anlagedauer nicht einmal mehr vier Prozent. Die aktuellen Top-Angebote.

Die Leitzinsen sinken auf historische Tiefstände, doch die Kosten für private Kredite verharren auf hohem Niveau. Die Verbraucherverbände attackieren deshalb die Kreditinstitute.

Tages- und Festgeld wird immer unattraktiver. Die Zinssätze bewegen sich weiter nach unten. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Scheinbar hellt sich die Stimmung im Bankensektor auf: Die Kurse steigen, die Zinsen im Handel zwischen Banken sinken. Doch hinter der Fassade brodelt die Bankenkrise weiter. Von FOCUS-MONEY-Redakteur M. Voss

Der Spitzenreiter für einjähriges Festgeld senkt den Zinssatz um 0,3 Prozentpunkte. Auch andere Anbieter knausern. Wer Geld anlegen will, sollte aktiv werden.
Abgelegt unter (Banken, Zinsen) by Finanzen on 10-03-2009

Die Leitzinsen sind bereits auf einem historischen Tief angekommen. Trotzdem dürfte Geld in naher Zukunft noch billiger werden. Eine Geldpolitik nach US-Vorbild wird es dennoch nicht geben.